Geschichte

Jürgen Gomolka:

fiel die unheimlich schwierige Aufgabe zu in die Fußstapfen seines Vorgängers zu treten. Begonnen hatte er als Kassenwart, insofern war er zumindest auf diesem Gebiet schon erfahren genug. In seiner ihm eigenen Art packte er auch den Part des Vorsitzenden an. In der doch recht kurzen Amtsperiode hat das Innenleben des Vereinshauseseine völlige Renovierung erfahren. Es wurde gehämmert, gesägt, Wände versetzt und tapeziert. Jürgen war immer mitten drin. Dann folgte der Ruf nach Hamburg um dort weiter als Bezirkssportleiter des VDES zu wirken. Auch das konnte sich für den EHSFV nur positiv auswirken.

Jürgen Schmidt:

wie sein Vorgänger auch Nichtangler (das hat übrigens häufig, und nicht immer zur Freude des erfolgreichsten Anglers in der Vereinsgeschichte, Jürgen Schmidt, zu Verwechslungen  mit dem Namensvetter geführt) konnte sich drei Jahre als stellv. Vorsitzender in den Verein einarbeiten. Eine der ersten Aufgaben war übrigens noch als Vertreter die Ehrenrede für unseren Ralf Müller bei dessen Seebestattung zu halten. Ein Ereignis das bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist.

Zu Beginn seiner Amtsperiode erfolgte die Bahnneuordnung, viele ehemalige Kontakte brachen weg. Als Vertreter des Bezirkes zu Jahresversammlungen des VDES konnte er rechtzeitig die Veränderungen erkennen und mit Zustimmung des Gesamtvorstandes gegensteuern, dass heißt unter anderem: Öffnung des Vereins auch für Nichteisenbahner zu den gleichen Bedingungen wie für Eisenbahner, denn aktive wie passive Eisenbahner waren als zukünftige Mitglieder in unsere Region rar gesät. Ebenso wurde unter seiner Leitung eine Geschäftsordnung erstellt, die alle Vorstandsmitglieder mit Aufgabenbereichen versah.

Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt wollte sich das „BEV“ von seinen Anlagen trennen